Künstliche Unvernunft

Künstliche Intelligenz in Gestalt eines Rades (Relief von Amarna, Ägypten, ca. 1345–1335 v. Chr., Metropolitan Museum of Art, New York)
Künstliche Intelligenz in Gestalt eines Rades (Relief von Amarna, Ägypten, ca. 1345–1335 v. Chr., Metropolitan Museum of Art, New York)

Im aktuellen Heft des Economist (Heft vom 21.04.2018, S. 14 oder online hier) wird berichtet, dass die Techniker von IKEA es unter großem Aufwand geschafft haben, einen Roboter so zu programmieren, dass er einen IKEA-Stuhl zusammenbauen kann. Wow! Er braucht dafür allerdings 20 Minuten und somit ein Mehrfaches der Zeit, die ein durchschnittlich begabter Mensch für diese Aufgabe benötigt, von den Kosten ganz zu schweigen. Auch Tesla, so wird berichtet, schafft seine Produktionsversprechen nicht zu erfüllen, weil Elon Musk sich mit der Automatisierbarkeit im Autobau immer wieder massiv verschätzt.

Diese Beispiele sind kein Einzelfall. Die allseits mit viel Aufregung besprochene sog. Künstliche Intelligenz tut sich ziemlich schwer im Umgang mit den alltäglichen Aufgaben der Menschen, um nicht zu sagen: Sie kann nahezu nichts dazu beisteuern (einmal abgesehen vom Aufruf von Musikstücken oder der Bestellung von Pizza). Darauf könnte ein Enthusiast der KI (oder englisch: AI für 'Artificial Intelligence') nun entgegnen: "Dafür brauchen wir sie auch gar nicht! Wir wollen uns ja gar nicht von einem Roboter die Nase putzen oder die Frühstücksbrote für die Kinder schmieren lassen." Ja, aber wofür brauchen wir sie dann? Hier ein paar 'hübsche' Beispiele, die bereits realisiert wurden oder in der Erprobungsphase sind:

  • Automatisch fahrende Autos (Insider geben zu, dass es wohl noch eine ganze Weile dauern wird, bis die fahrenden Automaten mit der hässlich komplexen Strassenwelt zurecht kommen)
  • Perfektes Micro-Targeting im kommerziellen Marketing und bei politischen Wahlen (nach dem Motto: nichts ist schlimmer als Verbraucher oder Wähler, die selber nachdenken, was sie wollen oder brauchen)
  • Früherkennung von Kriminellen und Terroristen (die Schwerstkriminalität, um die es hier geht, nimmt in den Industriestaaten seit Jahrzehnten auch ohne KI kontinuierlich ab, und Terrorismus bekämpft man nachweislich am besten, indem man die gefährdeten Kreise besser integriert statt marginalisiert)
  • Erstellung kompletter Persönlichkeitsprofile zur totalen kommerziellen und/oder polizeilichen Überwachung (Facebook und China sind hier ganz groß. Russland unter Herrn Putin würde gerne auch den Hyper-Orwellstaat einführen, hat aber noch Schwierigkeiten damit. In den USA gibt es offenbar eine seltsame Konkurrenz zwischen den staatlichen Überwachungsanstalten und den privatwirtschaftlichen Datensammlern, wer die Nase vorn hat. Beide kämpfen mit, äh, "ethischen" Argumenten um ihren Vorteil.)
  • Altenpflege-Roboter (in Japan angeblich der große Hit. Hm, es ist auf jeden Fall besser, mit einem Automaten am Morgen holperige Floskeln auszutauschen als gar nichts zu reden. Angeblich freuen sich alte Menschenv auch, sofern sie dement sind, von einem Roboter gestreichelt zu werden.)
  • Elektronische Börsenkurs-Wahrsager (schön wär's. Leider erzeugen Prognosen dieser Art unvermeidlich Rückkoppelungsschleifen, die todsicher das vorausgesagte Ergebnis desavouieren. Die Menschen sind halt nicht so dumm, wie manche zu glauben scheinen.)
  • Unschlagbare Go- und Schachspielautomaten (allerdings spielen die Menschen, soviel ich weiß, lieber mit anderen Menschen und nicht mit Automaten. Hier geht es offenbar gar nicht um eine reale Anwendung künstlicher Intelligenz, sondern eher um eine Art von Wichtigtuerei, zu was die jeweiligen Computer-Hersteller schon alles imstande sind.)

Und ähnliches mehr. Ich gebe zu, ich muss immer gähnen, wenn Leute über diese Dinge entweder in irre Begeisterung oder ebenso irre Angst verfallen. Die Wirklichkeit schaut profaner aus.

Des Pudels enttäuschender Kern

Wie funktioniert eigentlich Künstliche Intelligenz? Im Prinzip ganz einfach: eine Maschine durchsucht eine große Menge vorgeordneter Daten und stöbert darin nach Mustern, d.h. nach wiederkehrenden Datenfolgen. Sobald sie ein solches Muster gefunden hat, sucht sie weiter nach übrigen Merkmalen z.B. einer Person, um daraus abzuleiten, mit welcher Wahrscheinlichkeit diese zu dem gefundenen Muster führen. Und schon haben wir eine Entwicklungsprognose. Entwicklungsprognosen wiederum werden zu Zukunftsvoraussagen, sobald man sie auf gegenwärtigen Verhalten von Dingen oder Menschen anwendet. Daraus folgt nun allerdings genau das, was die bedeutenderen der obigen Anwendungsbeispiele bereits zeigen: Künstliche Intelligenz ist dort am stärksten, wo es um Kontrolle geht, z.B. von Straßenverkehr, Konsumenten oder Wählern, oder gleich ganzer Gesellschaften (allen hier weit voraus: China). Und selbst dort tut sich die KI schwer, sobald sie wirklich etwas tun soll, siehe das Beispiel der IKEA-Stühle. Ein chinesisches Totalüberwachungsnetz mag per Cyber-Brillen auf den Nasen chinesischer Polizisten zwar ziemlich genau sagen, ob dort gerade ein Krimineller (oder gar ein Systemkritiker!) über die Straße geht; festnehmen müssen ihn allemal noch menschliche Polizisten. Und erst die schönen Künste! Haben Sie schon einmal eine automatisch erzeugte 'Symphonie' oder andere von Automaten komponierte Musik gehört? Grauenhaft. Künstlerisch einfach nur Müll.

Es gibt aber auch ganz alltägliche Beispiele, die zeigen, wie es mit der sog. Künstlichen Intelligenz tatsächlich bestellt ist. Wer mit Texterkennungs-Software zu tun hat, merkt schnell, dass solche Programme buchstäblich gar nichts verstehen. Die Erkennungsgenauigkeit ist zum einen viel abhängiger als ein menschlicher Leser von der Qualität der Vorlage, zum anderen sind die unvermeidlichen Erkennungsfehler so kurios und wiederholen sich so penetrant, dass man nur den Kopf schütteln kann. Nicht viel besser steht es mit der Spracherkennung. Klar, wir passen uns an: Ich spreche meine WhatsApp-Nachrichten inzwischen schon nach Maßgabe der grammatischen Kompetenz eines Sechsjährigen ins Gerät und vermeide jedes schwierige Wort, damit nicht völliger Murks auf dem Display erscheint. Der ist nämlich nur manuell und sehr umständlich zu korrigieren. Überhaupt der Umgang mit Sprache: Alle Versuche, auch nur simpelste Support-Fälle von Automaten statt von Call-Centern bearbeiten zu lassen, sind kläglich gescheitert, teilweise unter grotesken Fehlleistungen der damit betrauten Algorithmen.

Allgemeine Abregung

Meine gänzlich ohne maschinelle Hilfe erstellte Prognose lautet deshalb: Manches mag ja ganz schön sein. Bestimmte Wundnähte in Operationssälen werden Roboter künftig vermutlich präziser hingkriegen als Menschen. Im klagebegeisterten US-Amerika werden womöglich Roboter künftig schneller als die unerschwinglich teuren Anwälte vergangene Präzedenzfälle zusammensammeln, um irgendwelche monströsen Schadenersatzforderungen zu begründen. Und richtig: Sehr zu hoffen wäre auch, dass zahlreiche stumpfsinnige Fabrikarbeiten endlich durch Maschinen ersetzt werden. Aber alle jene Bereiche unseres Lebens, die das Leben überhaupt erst lebenswert machen, sind noch sehr weit entfernt davon, automatisiert zu werden. Sie müssen es auch gar nicht.

Dies gilt insbesondere für alle jene Bereiche, wo auch nur ein Funken weiterreichende Intuition, schöpferisches Vorstellungsvermögen, Einfühlung, ethisches Urteilsvermögen oder gar politisches Handeln erforderlich sind. Das sind nämlich genau die Dinge, die in mal größerem, mal geringerem Umfange unser aller täglichen Leben tatsächlich spannend machen. In Anbetracht solcher Aufgaben, die wir alle im Kleinen ständig zu lösen haben und keineswegs nur die Künstler, Psychologen und Politiker, erscheint mir der heutige Stand der künstlichen Intelligenz ungefähr so aufregend wie die Erfindung des Rades vor einigen tausend Jahren: Ja, das war eine enorm wichtige Erfindung. Aber unseren sozialen Alltag müssen wir heute immer noch genauso bewältigen wie die Menschen vor füneinhalbtausend Jahren im Lande Sumer, wo das Rad vermutlich zum ersten Male erfunden wurde.

Man verschone uns also bitte mit Vorschlägen (was tatsächlich schon geschah!), wie z.B. jenen, dass Kleinkinder besser von Robotern erzogen und neuronale Netze bessere Gesetze machen würden als selbst das demokratischste Parlament. Wer so etwas ernstlich behauptet, kann selbst nicht mehr ernst genommen werden.

Wir dürfen uns also alle getrost abregen: Die Menschheit wird so schnell nicht von ihren Maschinen überholt werden. Zum Glück für die einen, leider für die anderen. (ws)

Frühere Leitartikel

Freiheitssehnsucht und Lebenssinn

Es dürfte für wenig Aufregung sorgen zu behaupten, auch wenn es nicht beweisbar ist, dass 'der Mensch' nach Freiheit strebt, und dass er aber auch nach Sinnhaftigkeit seines Daseins verlangt. Diese Auffassung entspringt aber keineswegs nur privaten Empfindsamkeiten. Im weitesten Sinne kann man wohl sagen, dass es in den modernen westlichen Gesellschaften geradezu das oberste Staatsziel ist (neben der materiellen Grundversorgung der Bevölkerung), genau dieses Streben nach Freiheit und Lebenssinn zu befriedigen.

An einer solchen Forderung ist gleichwohl so ziemlich jedes Wort fraglich. Steckt hinter dem Ausdruck 'der Mensch' nicht bereits eine ungeheure Anmaßung, so als ob irgend jemand wissen könne, was für alle einzelnen Menschen gleichermaßen gelte? Streben wirklich alle Menschen nach Freiheit? Und wenn sie das tun, nach welcher? Handelt es sich bei dem Begriff der Freiheit nicht womöglich eine Bedeutungswolke im Wittgenstein'schen Sinne, deren einzelne Felder oder Bereiche nur eine Familienähnlichkeit aufweisen, aber keinen gemeinsamen Bedeutungskern? Und was ist 'Sinn' mehr als eine weitere solche Bedeutungswolke, die kaum zu klarerer extensionaler und intensionaler Vorstellung von ihr zu bringen ist?

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Emergenz: Hoppla, was ist denn das?

Die Einsicht ist inzwischen unvermeidlich, dass die Welt sich entwickelt haben muss, und zwar nicht nur im Bereich des Lebendigen auf unserer heiß geliebten Erde, sondern auch das Universum insgesamt. Denn selbst seit dem Big Bang, also dem Urknall, bis zur Bildung der ersten Atomkerne vergingen in den Zeitbegriffen der modernen Physik bereits Millionen Jahre. Diese kosmische Fähigkeit zur Entwicklung mag uns fröhlich machen, denn immerhin legt sie nahe, dass wir zur Krone einer solchen Schöpfungspotenz gehören. Sie ist aber auch ein tiefes Rätsel, denn der alte Satz "Ex nihilo nihil fit", zu deutsch: "Aus Nichts entsteht nichts", lässt derlei eigentlich nicht zu. Wie kann es also sein, dass sich in einer Ursuppe plötzlich einzelne Elementarteilchen mit Eigenschaften bilden, die in der Ursuppe noch nicht vorhanden waren?

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Der seltsame Hype um die Künstliche Intelligenz

Seit Jahren nun schon steigt die Aufregung: Die Über-Maschinen kommen! Sie kommen aber nicht nur einfach so daher, das tun sie ja schon lange. Nein, sie drängeln sich mit algorithmisch hochfrisierten Elektronengehirnen in jeden Winkel unseres Lebens, schaffen es gar bis auf den Wohnzimmertisch und in die Nachttischlampe. "Igitt, wie schlimm!" schreien die einen, "Ihr seid meine Erlösung und die der ganzen Welt obendrein!" die anderen. Beide Auffassungen und die ganze emotionale Begleitmusik dazu sind einfach kindisch, meint Wolfgang Sohst.

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Der Nomos des Geistes

Die ideologische Erhöhung partikularer Gewalt, gar zur Notwendigkeit des Krieges und als ein Recht der Völker zum Krieg stilisiert  ist nicht diskursfähig, wenn es um den neuen "Nomos der Erde" im Sinne einer geistig universellen Ordnung der Menschheit, trotz aller kulturellen Differenzen, geht. Doch was setzt ein solcher universeller "Nomos des Geistes" in Anbetracht kultureller Vielfalt minimal voraus?

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Der diskrete Charm der Theorie

In seinem umwerfenden Buch "Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960 - 1990" beschreibt Philipp Felsch die intellektuelle Entwicklung Deutschlands jener Epoche. Er verfolgt sie am roten Faden der Geschichte des Merve Verlags im kaputt-kreativen Soziotop des alten West-Berlin. Es ist über weite Strecken die Geschichte einer Kaskade von Enttäuschungen: Gesucht wurde nach dem Ende der Nazizeit und mitten im Kalten Krieg jener Archimedische Punkt, von dem aus sich diese Gesellschaft überhaupt noch verstehen und womöglich sinnvoll verändern lässt. Gefunden wurde am Ende - nichts. Es begann mit strammer Marx-Lektüre und dem Versuch, 'die Arbeiter' an den Fabriktoren zu agitieren, und lief auf Grund in hysterischer Quacksalberei von allem und nichts. Am Ende war da nur noch ein Regen aus pessimistischem Konfetti atomarer Sinnsucher samt ihren Gurus aller nur erdenklichen Couleur. Das ist aber nicht das Ende der Geschichte.

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Christlicher Dschihadismus

Die zur Zeit allerorten stattfindenden Feierlichkeiten zum Gedenken an Martin Luther haben mich als historisch und an der Person des bekannten Reformators interessierten Menschen etwas Zwiespältiges, das schon weit in den Selbstbetrug hineinragt. Ich erspare mir die Wiederholung historischer und biographischer Details der Zeit Luthers, die überall im Überfluss zu finden sind.

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Gullivers Trauma

In seiner Metaphysik, die er vor mehr als 2.300 Jahren schrieb, verurteilt Aristoteles den "Extremisten" Heraklit (4. Buch, 1010a5), dessen Nachfolgern er unterstellt, sie würden der fließenden, sich ständig verändernden Welt jegliche Erkennbarkeit absprechen. So ganz mag Aristoteles dem nicht zustimmen, konzediert aber immerhin, dass "es einen gewissen Grund zu der Meinung gibt, dass es [d.h. das Fließende, sich Verändernde] nicht existiert." Welch sonderbares Statement. Befinden wir uns nicht in dieser sich ständig verändernden Welt? Was in dieser Welt steht eigentlich so still, dass wir es wie den armen Gulliver am Boden unserer Erkenntnis mit absoluter Gewissheit festnageln können?

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Platon on the run

Seit dem Aufstieg so genannter Populisten in vielen Ländern der Welt fragt sich das erschütterte andersdenkende Publikum, wie der Aufstieg z.B. eines Donald Trump, der überraschende Ausgang des Brexit-Votums und der Machtzuwachs aggressiv-nationalistischer Politiker vom Schlage Recep Tayyip Erdoğans oder Jarosław Kaczyńskis möglich waren. Eine der naheliegendsten, wenn auch wohl unzureichenden Erklärungen macht die angeblich zunehmenden wirtschaftlichen Verwerfungen in den betroffenen Ländern dafür verantwortlich. Tatsächlich ist die Situation in den vielen betroffenen Ländern jedoch sehr unterschiedlich; nicht einmal bei der Mehrheit von Ihnen passt das ökonomische Erklärungsmuster.

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Politische Vernunft

Es zeigt sich im Ergebnis vieler Studien in der gesamten westlichen Welt immer wieder, dass das konkrete Wahlverhalten des Publikums häufig keineswegs dem Ideal einer rationalen, gar vernünftigen Entscheidung genügt. Eines der Wesensmerkmale der Idee der Demokratie ist jedoch nicht einfach, dass Menschen über ihre Regierung abstimmen, sondern dass sie dies im Bewusstsein ihrer und der gesamten gesellschaftlichen Situation tun und ihre Stimme nach begründbaren, soll heißen: rationalen und vernünftigen Kriterien abgeben. Der folgende Beitrag will nicht erkunden, was als 'rational' und 'vernünftig' gelten kann, wohl aber, was hier sicher nicht rational und noch viel weniger vernünftig ist.

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Gerechtigkeit und (Un-)Gleichheit

Der Begriff der Gerechtigkeit ist unscharf. Klassisch wird zwischen (materieller) Verteilungsgerechtigkeit, (politischer) Teilhabegerechtigkeit und (moralischer) Strafgerechtigkeit unterschieden, ergänzt um die weitere Dimension möglicher und tatsächlicher Gerechtigkeit (aka Chancen- bzw. Ergebnisgerechtigkeit). Regelmäßig geringe Beachtung findet im Diskurs über Gerechtigkeit hingegen der Umstand, dass Gerechtigkeit keineswegs nur auf den Ausgleich von Unterschieden in ihren jeweiligen Sparten abzielt. So wird der Begriff der Gerechtigkeit heute zwar meistens behandelt. Dies kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass dies in früheren Zeiten keineswegs ein analytischer (selbstverständlicher) Bestandteil des Gerechtigkeitsbegriffs war, noch wird heute in gebührender Weise darüber nachgedacht, ob Gerechtigkeit nicht gleichermaßen mit der Ungleichheit wie mit der Gleichheit von Menschen verknüpft ist.

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